Hausaufgabenstress

Die Schülerinnen und Schüler sind mit ihren Hausaufgaben oft zeitlich oder inhaltlich überfordert.
Hausaufgaben werden deswegen oft nachlässig oder gar nicht gemacht, was zu Hause immer wieder zu Streitigkeiten führt.
Die Lehrerinnen und Lehrer geben die Hausaufgaben oft unüberlegt, von einer Vor- oder Nachbereitung des Unterrichtsstoffes kann keine Rede sein.
Die Rahmenbedingungen sind oft ungünstig. So haben Kinder häufig Terminkalender, die denen von Managern gleichen. Hausaufgaben sind dabei nur ein Punkt neben anderen - sie müssen auch noch irgendwo untergebracht werden.

Hier ein paar Tipps:

Den Lernstoff einteilen
So werden die Hausaufgaben überschaubarer und jede kleine Lerneinheit kann mit Konzentration angegangen werden. Ihr Kind fühlt sich bei übersichtlichen Aufgaben nicht so schnell überfordert.

Für Abwechslung sorgen
Der Wechsel zwischen verschiedenen Lerninhalten fördert nicht nur die Konzentration, sondern das Gelernte kann auch besser behalten werden.

Regelmäßig Pausen machen
Pausen fördern die Konzentration.

Einen Hausaufgabenplaner anfertigen
Diesen kann Ihr Kind leicht selbst anfertigen: Einfach in einem Heft für jede Woche eine Doppelseite reservieren. Auf der linken Seite werden die Wochentage und Fächer notiert. Rechts können die Hausaufgaben für jedes Fach eingetragen werden. Damit Ihr Kind den Überblick behält, wann was erledigt sein muss, werden die Aufgaben immer in die Spalte des Tages eingetragen, für den es sie aufbekommen hat.

Haben Sie das Gefühl, nicht aus dem Hausaufgabenstress herauszukommen und bekommt Ihr Kind das Lernen einfach nicht in den Griff, sollten Sie qualifizierte Hilfe in Anspruch nehmen.

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